TY - THES T1 - Nahe Zukunft, Utopie und Dystopie in Margaret Atwoods The handmaid's tale und Kim Stanley Robinsons Orange County Trilogie A1 - Warken,Arlette Y1 - 2009/06/17 N2 - Die vorliegende Studie widmet sich dem Phänomen der nahen Zukunft in nordamerikanischen Texten mit vorwiegend utopischer und dystopischer Provenienz. Wiewohl sich eine Vielzahl von literarischen Texten der zeitlich nahen Situierung bedienen, sind die möglichen gattungsbezogenen und narrativen Konsequenzen bisher nur unzureichend besprochen worden. Kriterien, die durch die nahe Zukünftigkeit beinflusst werden und Untersuchungsgegenstand sind, sind die möglichen Überlagerungen von Utopie, Dystopie und Science Fiction, von Fakt und Fiktion, von (nordamerikanischem) Raum und Zeit sowie von zeitgenössischer Gesellschaft und positiver bzw. negativer Gegenwelt. Das Verhältnis der Figuren zur Vergangenheit und die Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen auf die Figuren finden besondere Beachtung. Diese Parameter werden in vier Romanen der 1980er Jahre untersucht: Margaret Atwoods Roman The Handmaid's Tale und Kim Stanley Robinsons Orange County Trilogie Wild Shore, The Gold Coast und Pacific Edge übertragen in unterschiedlicher, aber sehr utopiebewusster Weise Sorgen ob des gesteigerten Konservativmus der Reagan-Ära, des Kalten Krieges und der zunehmenden Technologisierung und Umweltverschmutzung in die nahe Zukunft. KW - Utopie KW - Anti-Utopie KW - Parahistorischer Roman KW - Science-Fiction KW - Atwood, Margaret / The handmaid's tale CY - Saarbrücken PB - Universitäts- und Landesbibliothek AD - Postfach 151141, 66041 Saarbrücken UR - http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2009/2190 ER -