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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-38456
URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/3845/


(Nano-)Partikel und moderne Materialien : Gefährdungen in der Zahnheilkunde

(Nano-)Particles and modern materials : exposures in dentistry

Berger, Hendrik

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SWD-Schlagwörter: Zahnmedizin , Arbeitsmedizin , Zahnersatz , Nanopartikel , Gefährlicher Arbeitsstoff
Freie Schlagwörter (Deutsch): Nanotechnologie , Zirkonium , Nanotoxikologie , EBC , LTB4 , FeNO , Biomarker
Freie Schlagwörter (Englisch): Zirconium, Nanomaterials, Dentistry, Exposures
Institut 1: Fachrichtung 2.21 - Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Institut 2: Fachrichtung 2.30 - Arbeitsmedizin
Fakultät: Fakultät 2 - Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Buchter, Axel (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 23.03.2011
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 07.07.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Beschäftigte in der Zahnheilkunde sind seit jeher bei der Ausübung ihrer Tätigkeit als Zahnärzte,
Dentaltechniker oder assistierendes Personal gegenüber einer Vielzahl potentieller Gefahrstoffe
exponiert. Gesundheitliche Belastungen können in inhalativer und/oder dermaler Form während
der Herstellung und mechanischen Bearbeitung verschiedener Zahnersatzmaterialien und beim Umgang
mit zahlreichen weiteren dentalen Werkstoffen auftreten. Waren bis vor wenigen Jahren noch
hauptsächlich Quecksilber(-dämpfe) durch die Verwendung von Füllungen aus Amalgamen, Infektionen
mit dem Hepatitis-B-Virus, Sensibilisierungen gegenüber Latex und die Lungenfibrose beim
Zahntechniker durch Quarz-haltige Schleifstäube (aber auch Asbestfaserstäube) von primärer Bedeutung,
so werden neuerdings zunehmend moderne Werkstoffe sowie Materialien im Nanomaßstab
eingesetzt, deren Wirkpotential häufig bisher noch nicht bekannt und abzuschätzen ist.
Kurzfassung auf Englisch: Persons who are employed in dentistry either as dentists, as dental technicians or dental assistants
are exposed to various potentially dangerous substances. Inhalative or dermal impacts can
be the result of preparation and processing of different dental materials. Not many years ago
mercury vapours from amalgam coming from dental fillings, infections with hepatitis B virus, sensitization
to latex, and lung fibrosis caused by silica containing dusts at dental technicians were
mainly important. Presently, modern and nanoscaled materials are increasingly used, their effects
are often not known and therefore not calculable to this day.
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