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Diplomarbeit, Magisterarbeit zugänglich unter
Nutzungsunterschiede bei verschiedenen Notizfunktionen in einem E-Learning-System
URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-4875
URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2005/451/
Quelle:
(2004) http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2005/487/
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (358 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Computerunterstütztes Lernen , Mensch-Maschine-Schnittstelle , Lehrmittel
Freie Schlagwörter (Deutsch):
Softwaredesign
Institut:
Fachrichtung 5.3 - Psychologie
DDC-Sachgruppe:
Psychologie
Dokumentart:
Diplomarbeit, Magisterarbeit
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
2004
Publikationsdatum:
17.06.2005
Kurzfassung auf Deutsch:
In dieser Arbeit steht die Frage im Vordergrund wie der
autonome Wissenserwerb verbessert werden kann.
Zwei in ihrem Verhalten, was die Positionierung selbstangefertigter Notizen
angeht, unterschiedliche Werkzeuge sollen empirisch miteinander verglichen
werden.
Es wird allgemein davon ausgegangen, dass menschliche
Informationsverarbeitung instrumentell und zielgerichtet ist. Desweiteren
werden die zur Vefügung stehenden Ressourcen effizient genutzt. Doch wie
soll eine solche Nutzung aussehen, und woran soll man sie erkennen?
Besonders in Zeiten, in denen neue Medien neuen Verwendungen zugeführt
werden, wie zum Beispiel heutzutage der Computer, werden diese Fragen
gestellt. Es gibt zum Beispiel Theorien die annehmen, das der menschliche
Geist eine Information besser enkodieren kann, wenn sie in verschiedenen
Sinnesmodalitaten zur Verfügung gestellt wird (vgl. Hacker, 1994).
Das programmierte Lernen (Skinner, 1954) dagegen fordert ständige
Reproduktionskontrollen, um die richtigen Antworten zu verstärken.
Was ist die Basis für einen erfolgreichen Informationserwerb?
Gibt es hilfreiche Werkzeuge, und was passiert, wenn die Hilfsmittel keine
Effizienzsteigerung bewirken?
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