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Buch (Monographie) zugänglich unter
Erarbeitung einer speziellen arbeitsmedizinischen Überwachungsuntersuchung in Korrelation zur individuellen Vinylchlorid-Exposition
URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-47585
URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2012/4758/
Quelle:
(1979) Zugl.: Köln, Univ., Habil.-Schr. u.d.T.: Buchter, Axel: Arbeitsmedizinische Risikobeurteilung bei Gefährdung durch Vinylchlorid
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (9.725 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Vinylchlorid , Gesundheitsgefährdung
Institut:
Fachrichtung 2.30 - Arbeitsmedizin
DDC-Sachgruppe:
Medizin
Dokumentart:
Buch (Monographie)
ISBN:
3-531-02813-8
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
1979
Publikationsdatum:
11.06.2012
Kurzfassung auf Deutsch:
Vinylchlorid (VC) wurde 1835 erstmals und seit 1912 im großtechnischen Verfahren synthetisiert (llo). Bei normalem, atmosphärischem Druck und Zimmertemperatur ist Vinylchlorid ein farbloses Gas. 1914 wurden organische Peroxyde als Polymerisationskatalysatoren für Vinylchlorid eingeführt, und 1928 begann die Polymerisation von Vinylchlorid zu Polyvinylchlorid (PVC) im großtechnischen Verfahren. Die Vinylchlorid-Krankheit ist ein herausragendes Beispiel für eine schwerwiegende Erkrankung, die nach chronischer Exposition gegenüber einer jahrelang als ungefährlich geltenden, weltweit verarbeiteten Substanz entstehen kann. Das Krankheitsbild der Vinylchlorid-Krankheit ist von komplexer Natur und hat in schweren Fällen eine letale Prognose. Weltweit waren ca. 50 000 Personen einer Exposition gegenüber Vinylchlorid ausgesetzt. Die vorliegende Arbeit geht von den bisherigen, klinischen und experimentellen Erkenntnissen aus und stellt schwerpunktmäßige Untersuchungen dar zur arbeitsmedizinischen Risikobeurteilung bei Gefährdung durch Vinylchlorid aufgrund der aktuellen Arbeitsplatzsituation.
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