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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-49771
URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2012/4977/


Fragmentologie der Musik : eine ontologisch-begriffsanalytische Studie

Schorn, Wolfgang

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SWD-Schlagwörter: Ontologie , Komposition <Musik> , Fragment , Unvollendete Komposition
Freie Schlagwörter (Deutsch): fragmentarisches Musikwerk , unvollständig , Begriffsbestimmung , ontologischer Status
Freie Schlagwörter (Englisch): unfinished musical works , ontology , ontological status , typology , general negative existentials
Institut: Fachrichtung 3.1 - Philosophie
Fakultät: Fakultät 3 - Philosophische Fakultät I
DDC-Sachgruppe: Philosophie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Nortmann, Ulrich (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 27.10.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 30.10.2012
Kurzfassung auf Deutsch: Ziel der vorliegenden Studie ist die Bereitstellung geeigneter analytischer und ontologischer Explikate für den Begriffsausdruck "fragmentarisches Musikwerk" und dessen derivative Prägungen. Neben einer Analyse der Konstituenten fragmentarischer Musikwerke steht die Frage nach deren ontologischem Status unter besonderer Berücksichtigung der für solche Entitäten einschlägigen Nichtexistenzprädikationen und (allgemeinen) negativen Existenzaussagen im Vordergrund. Der zweite Teil gibt eine typologische Klassifikation der übrigen fragmentarischen Phänomene, die nicht oder nur kontingenterweise mit der im ersten Teil abgehandelten Werk-Fragmentarik assoziiert sind. Ein dritter Abschnitt schliesslich präsentiert in kursorischer Manier einige der in den musikalischen Künsten eher seltenen Beispiele für kompositorische Suggestionstechniken fragmentarischer Aspekte im Rahmen regulär fertiggestellter Werke.
Kurzfassung auf Englisch: This study aims at proposing a suitable analytical and ontological framework to conceptually handle expressions such as "unfinished musical work" and its derivatives in a consistent manner. Also, it gives a typological classification of second-order fragmentary phenomena, which are only contingently connected with the "work-fragmentarism" dealt with in the first chapter. The final chapter presents some (rather rare) musical examples of compositional techniques used to suggest fragmentary aspects within regularly finished musical works.
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