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Hinweis zum Urheberrecht
Sonstiges zugänglich unter
Arbeitsbereich Usability Engineering : Methoden und Verfahren ; Kombiniertes Verfahren
URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-8597
URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2007/859/
Quelle:
(2003) http://usability.is.uni-sb.de/methoden/kombi_verfahren.php
html-Format:
Dokument1.html
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SWD-Schlagwörter:
Benutzerfreundlichkeit , Mensch-Maschine-Kommunikation , Mensch-Maschine-Schnittstelle , Evaluation , Benutzeroberfläche , Benutzerforschung
Freie Schlagwörter (Deutsch):
Elektronischer Dienst , Benutzerschnittstelle , Endnutzer , Befragung , Heuristik
Institut:
Fachrichtung 5.6 - Informationswissenschaft
DDC-Sachgruppe:
Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Dokumentart:
Sonstiges
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
2003
Publikationsdatum:
21.03.2007
Kurzfassung auf Deutsch:
Die Methoden zur Evaluation von Usability lassen sich grundsätzlich in die zwei Klassen der nutzer- und der expertenzentrierten Methoden einteilen. Beide Vorgehensweisen haben Stärken und Schwächen. Experten sind in der Regel nicht die angezielten Endbenutzer und können deshalb deren Informationsbedürfnis nur simulieren, weshalb sie häufig als "Ersatz-Benutzer" bezeichnet werden. Endbenutzer dagegen sind in der Regel keine Experten, sie können deshalb die Potentiale des Mediums und demnach die Wertigkeit entsprechender Mängel nicht richtig einstufen. Um diese Defizite auszugleichen, die den jeweiligen Methoden bei isolierter Verwendung zugeschrieben werden, ist es sinnvoll, eine Kombination aus beiden Verfahren anzuwenden. (Autorreferat geändert)
Kurzfassung auf Englisch: