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Diplomarbeit, Magisterarbeit zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-992
URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2003/99/


Betriebliche Mitbestimmung Jugendlicher - Theoretisches Konzept und Entwurf einer explorativen Studie

Herb, Ulrich

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SWD-Schlagwörter: Betriebssoziologie , Mitbestimmung , Jugendsoziologie , Jugend- und Auszubildendenvertretung , Mitarbeiter / Partizipation
Freie Schlagwörter (Deutsch): Gewerkschaften, JAV, Mitbestimmungsforschung, innerbetriebliche Beziehungen, Gewerkschaftsforschung
Institut: Fachrichtung 5.2 - Soziologie
DDC-Sachgruppe: Sozialwissenschaften, Soziologie
Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1999
Publikationsdatum: 12.08.2003
Bemerkung: VG Wort Zählpixel
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der betrieblichen Mitbestimmung Jugendlicher. Ausgangspunkt der Arbeit war das Projektstudium "Jugend und Arbeit 2000"am Fachbereich Soziologie an der Universität des Saarlandes.
Die Arbeit hat als Ziel, die Beteiligungschancen der Jugendlichen im Arbeitsleben anhand ihrer Möglichkeiten der Interessensvertretung innerhalb des Betriebes darzustellen.
Die Arbeit beginnt mit einer kurzen Darstellung theoretischer Zugänge zur Mitbestimmung und einer theoretischen Umrahmung des Untersuchungsgegenstandes. Der Schwerpunkt der theoretischen Umrahmung liegt in der Betrachtung gesellschaftlicher Demokratisierungsprozesse und der Mitbestimmungsthematik im engeren Sinn.
Anschließend erfolgt als Bindeglied zwischen der theoretischen Skizzierung des Themas und dem Forschungskonzept eine Beschreibung der Möglichkeiten betrieblicher Mitbestimmung durch Jugendliche anhand geltender gesetzlicher Regelungen.
Den Abschluß des theoretischen Teils bildet ein Fazit der vorangehenden Kapitel sowie eine zusammenfassende Darstellung theoretischer sowie empirischer Befunde über die Mitbestimmung Jugendlicher. Dabei werden empirische Befunde aus der Zeit vor 1980 in der Regel nicht beachtet, da sie zum einen nicht mehr aktuell sind und zum anderen in die theoretische Diskussion eingegangen sind. Außerdem wurde angesichts der geringen Zahl an Veröffentlichungen zur betrieblichen Mitbestimmung Jugendlicher häufig auf allgemeine Befunde aus der Mitbestimmungsforschung zurückgegriffen und diese - sofern es theoretisch zu rechtfertigen war - als Schablone auf die Situation der Jugendlichen angewandt.
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