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Aufsatz zugänglich unter
Blackboardmodelle für die Analyse natürlicher Sprachen : (am Beispiel der Analyse von Relativsätzen)
URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-47920
URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2012/4792/
Quelle:
(1985) Strukturen und Verfahren in der maschinellen Sprachverarbeitung / Ursula Klenk (Hrsg.). - Dudweiler : AQ-Verlag, 1985. – (Sprachwissenschaft - Computerlinguistik ; 12), S. 66-87
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (1.558 KB)
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SWD-Schlagwörter:
Sprachverarbeitung , Computerlinguistik , Natürliche Sprache
Institut:
Fachrichtung 4.7 - Allgemeine Linguistik
DDC-Sachgruppe:
Sprachwissenschaft, Linguistik
Dokumentart:
Aufsatz
ISBN:
3-922441-46-7
Sprache:
Deutsch
Erstellungsjahr:
1985
Publikationsdatum:
28.06.2012
Kurzfassung auf Deutsch:
Stratifikation von Analyseprozessen gilt manchem (Computer-) Linguisten als Beweis für die Rückständigkeit von Parsern. Dabei denken die meisten an Systeme, in denen die Analyse in sequentiell ablaufende Analyseschritte (= Pass) aufgeteilt ist, die in ihrer Abfolge festliegen, voneinander nicht unmittelbar Notiz nehmen, und evtll. voreilige Entscheidungen fällen, weil sie nicht genügend Informationen haben. Diese Strategie entspricht dem Stand der Wissenschaft zu der Zeit, als diese Systeme in die Entwicklung gingen, und ermöglicht einen gewissen Prozentsatz an korrekten Analysen (je nach Gegebenheiten bis zu 90%), der für bestimmte Zwecke ausreicht (aus der Sicht der Anwender) bzw. zu einer gewissen Fehlerquote führt, die es zu verringern gilt (aus der Sicht der Wissenschaft).
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