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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-50734
URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2013/5073/


DOMeMan : Repräsentation, Verwaltung und Nutzung von digitalen Objektgedächtnissen

DOMeMan : representation, management and utilization of digital object memories

Haupert, Jens

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SWD-Schlagwörter: Internet der Dinge , Eingebettetes System , Produktlebenszyklus , Intelligente Fertigung , Visualisierung , Datenmodell , World-Wide Web Consortium
Freie Schlagwörter (Deutsch): digitales Objektgedächtnis , semantische Daten , Aktivitätsmodule
Freie Schlagwörter (Englisch): internet of things , open-loop , activity modules
CCS - Klassifikation: H.3.0 [INF
Institut: Fachrichtung 6.2 - Informatik
Fakultät: Fakultät 6 - Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät I
DDC-Sachgruppe: Informatik
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Wahlster, Wolfgang (Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 16.01.2013
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum: 06.02.2013
Kurzfassung auf Deutsch: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie eine Infrastruktur für digitale Objektgedächtnisse aussehen muss. Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Architekturkonzepts für die Repräsentation und die Verwaltung von, sowie den Zugriff auf digitale Objektgedächtnisse inklusive abgestimmter Werkzeuge, die die Erstellung neuer und die Migration bestehender Systeme erleichtern. Aufgrund der heterogenen Datenlandschaft in einem "open-loop"-Szenario, werden an ein Objektgedächtnis besondere Anforderungen gestellt. Zum einen muss es flexible genug ausgelegt sein, um mit den unterschiedlichsten Daten umgehen zu können. Zum anderen muss ein einfacher und strukturierter Zugriff auf die Daten ermöglicht werden, der je nach Anwendungsfall auch mit Konzepten des Rechte- und Rollen-basierten Zugriffs und der Versionsverwaltung ergänzt werden muss. Diese Arbeit zeigt daher zuerst ein Datenmodell zur Strukturierung von Objektgedächtnisdaten. Dieses erlaubt mit Hilfe von Metadaten auch in heterogenen Szenarien einen Domänen-übergreifenden Datenaustausch. Im Anschluss wird eine Softwarearchitektur vorgestellt, die eine Speicher- und Zugriffslösung für Objektgedächtnisse anbietet und die Gedächtnisse zusätzlich mit einer Aktivitätskomponente ausstattet. Abgerundet wird das Konzept mit einem Satz an Werkzeugen, die es Entwicklern erlauben, zum Beispiel bestehende Datenbestände zu migrieren, neue Strukturen auf Basis von semantischen Daten aufzubauen und diese mit anwendungsspezifischen Visualisierungen dem Benutzer wieder zugänglich zu machen.
Kurzfassung auf Englisch: This thesis addresses the research question, how an infrastructure for digital object memories has to be designed. Primary goal of this thesis is to identify and develop components and processes of an architecture concept particularly suited to represent, manage, and use digital object memories. In order to leverage acceptance and deployment of this novel technology, the envisioned infrastructure has to include tools for integration of new systems, and for migration with existing systems. Special requirements to object memories result from the heterogeneity of data in so-called open-loop scenarios. On the one hand, it has to be flexible enough to handle different data types. On the other hand, a simple and structured data access is required. Depending on the application scenario, the latter one needs to be complemented with concepts for a rights- and role-based access and version control. First, this thesis provides a data model for structuring object memory data by means of meta data, which enables cross-domain data exchange in heterogeneous scenarios. Then, a software architecture concept will be introduced, which provides means of storing and accessing memory data, and integrates an activity component into object memories. Finally, the concept is completed by a toolset that enables developers to migrate existing datasets, to create new structures based on semantic information, and to support user interaction with this data by means of application-specific visualizations.
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